Tierschützer: Mal ein gutes Beispiel

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Die Szene der Tierschützer in Deutschland ist schon recht gewöhnungsbedürftig. Die Erkenntnis, dass der Wille zu helfen allein nicht ausreicht, hat noch lange nicht jeden in dieser Szene erreicht. Und so gibt es leider auch genügend Fälle von „Tierschützern“, wo die untergebrachten Pferde eher vom Regen in die Traufe kommen, statt echte Hilfe zu finden. Ursächlich dafür sind meist gnadenlose Selbstüberschätzung, sowie zu wenig finanzielle Mittel und zu wenig Wissen.

Nicola Welp und ihr Tierschutzhof „Pferdehilfe Pro Equine“ sind da eine sehr positive Ausnahme. Ich teile zwar nicht ihre Ansicht über den Reitsport, muss ja auch nicht sein. Dafür würde ich ihr jederzeit blind ein Pferd anvertrauen. Und wer hier Geld spendet, kann sich immerhin sicher sein, dass es so eingesetzt wird, wie es für die Pferde am besten ist.