Scientology – mal wieder im Rampenlicht

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Hintergrund Politik, Deutschlandfunk, 3. September 2007
Zu Beginn der 70er Jahre wurde Scientology in Deutschland aktiv. Schnell geriet die Organisation in das Visier von Sektenbeauftragten und Verbraucherschützern. In den 90er Jahren wurde es um die Gruppe recht still, doch Anfang dieses Jahres eröffnete Scientology ein neues Deutschlandzentrum in Berlin.

Geradezu bedrohlich kurze Musik. Akkorde sind hörbar, mit Weltraumbildern unterlegt, die Anspannung steigt und dann endlich leichte, erlösende Töne. Alles wird gut, suggeriert die Musik. Dieses vertonte Spektakel unterlegt die Werbung von Scientology auf der Internetseite zur Dianetik – der selbst erfundenen Arbeitsweise von Scientology. Zu den Tönen flimmert ein Laufband mit Schrift über den Bildschirm: Menschen können künstliche Herzen bauen, wird da festgestellt, und die Lebensspanne eines Menschen ausdehnen.Aber warum können wir nicht glücklich sein? Sie können – verheißt der kleine Film. Mit Dianetik und Scientology.Scientology selbst betrachtet sich als Menschenrechtsorganisation und als Religionsgemeinschaft. Würden alle Menschen Dianetik anwenden, wäre Frieden in der Welt, wären Krankheiten so gut wie nicht vorhanden und alle glücklich. Soweit die Sicht von Scientology.
Anfang der 50er Jahre wurde Scientology von dem Amerikaner L. Ron Hubbard gegründet. Der Science-Fiction-Autor versprach seiner Anhängerschaft, die Dianetik könne Menschen zu einem besseren Leben führen. In seinem Buch „Dianetik – Leitfaden für den menschlichen Verstand“, das heute noch das grundlegende Werk für jeden Scientologen ist, beschreibt er, wie man“die geistige Energie in den Griff bekommen und sie bewusst einsetzen kann.“ Zu Beginn der 70er Jahre wird Scientology dann auch in Deutschland aktiv. Schnell gerät die Organisation ins Visier von Sektenbeauftragten und Verbraucherschützern. Betrug, Wucher, Ausbeutung von Kunden und Mitarbeitern sind nur einige der Vorwürfe, die der Organisation gegenüber gemacht werden. Ende der 90er Jahre erfolgt der Beschluss, Scientology vom Bundesamt für Verfassungsschutz überwachen zu lassen. Seitdem wurde es um diese Gruppe relativ still – bis zum 13. Januar 2007. Da eröffnet Scientology ein neues Deutschlandzentrum in Berlin. „Das neue Zentrum soll ja das Deutschlandhaupt-Quartier sein, das hat über 4000 Quadratmeter, das verursacht ja Kosten im Monat. Deshalb gibt es den enormen Rekrutierungsdruck in Charlottenburg, wo jeder, der sich da überhaupt bewegt, angesprochen wird, und wenn das Kinder und Jugendliche sind. Scientology muss und will so viel wie möglich von diesem Geld auch wieder einwirtschaften.“Thomas Gandow ist Pfarrer der evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg und zuständig für Sekten und Fragen der Weltanschauung. Er beobachtet das Vorgehen von Scientology schon seit Jahren. Auch die Diskussion um den amerikanischen Schauspieler Tom Cruise hat er mitverfolgt. Cruise ist bekennender Scientologe, was die Organisation kräftig zu Werbezwecken nutzt. Die in Deutschland entbrannte Debatte, ob ein Scientologe die Filmrolle des Graf Stauffenberg spielen darf, hat auf jeden Fall eines zur Folge: weitere Aufmerksamkeit für Scientology und ihr neues Berliner Hauptquartier, meint Thomas Gandow. „Ziel der ganzen Sache ist aber nicht die massive Rekrutierungswelle in Charlottenburg, sondern Zufahrtsstraßen, wie es in einem internen Papier heißt, in das deutsche Machtzentrum sowohl in die Wirtschaft als auch in die Politik. Und deshalb sind sie hier in Berlin mit einem luxuriös und gut ausgestattetem Büro. Wir werden in den nächsten Jahren hier viel damit zu tun haben.“

Macht und Einfluss gewinnen, das sind also weitere Ziele von Scientology. Ursula Caberta ist seit 1992 die Leiterin der Hamburger Arbeitsgruppe „Scientology“ und auch sie weiß: Das neue Berliner Hauptquartier soll nicht nur repräsentativen Zwecken dienen:

„Diese Europazentrale hier in Berlin hat mit der deutschen Scientology-Strategie nichts mehr zu tun, sondern das ist von Los Angeles aus alles gesteuert, eben im Sinne ‚Jetzt nehmen wir uns Europa vor‘. In Brüssel, London, Madrid und dann Berlin haben sie neue Gebäude aufgemacht. Insofern hat das eine andere Qualität als die vorherigen Einrichtungen in Berlin. Und entsprechend benehmen sie sich ja auch. Wir haben mehr Anrufe aus Berlin. Die Belästigung aus der Straßenwerbung ist wohl größer geworden, nach allem was man hört.“

In Deutschland soll Scientology etwa 5000 bis 6000 Mitglieder haben – laut Bericht des Bundesverfassungsschutzes vom vergangenen Jahr. Das sind allerdings Zahlen, die auch schon vor gut 20 Jahren kursierten. Ein Maßstab für die deutsche Aktivität von Scientology könnte auch sein, wie häufig sich Hilfesuchende an die Beratungsstelle von Ursula Caberta wenden:

„Also wir machen das ja jetzt 15 Jahre. Es gab immer Wellen, das hat auch mit dem Agieren in der Organisation zu tun. Unsere Erfahrung ist, in dem Moment, wo der Druck in der Organisation größer wird und der Stress, dass dann auch eher Leute aussteigen, das ist auch jetzt wieder so.“

Doch es sind nicht nur die Schicksale von Aussteigern aus der Organisation, die hellhörig werden lassen. Einer der Gründe, warum Scientology vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet wird, sind extremistische Bestrebungen. Von der Demokratie hielt der mittlerweile verstorbene Scientology-Gründer L. Ron Hubbard offenbar wenig. Lieber hätte er gesehen, wenn nur sogenannten Nichtaberrierten, also Scientologen, die Bürgerrechte verliehen worden wären, wie er in seinem Buch Dianetik schrieb. Und auch andere interne Anweisungen, um an Macht und Einfluss zu kommen, sprechen eine deutliche Sprache.

„Wir kennen unsere Feinde, ehe sie zuschlagen. Wir halten sie von wichtigen Positionen fern. Wenn wir einen zufälligerweise in eine Schlüsselposition bringen und er anfängt Fehler zu machen, dann schießen wir schnell und sprechen später Recht.“

Scientology agiert mit einem eigenen Geheimdienst, dem OSA, weltweit. Mit wechselndem Erfolg, wie Ingo Heinemann weiß. Er beschäftigt sich mit den Scientologen, seitdem sie erstmals in Deutschland aktiv geworden sind, also seit fast 40 Jahren.

„Scientology hat immer versucht, Machtzentren in irgendeiner Form zu unterwandern und sei es nur eine Sekretärin dort einzuschleusen. Aber zumindest in Europa ist es ihnen nirgendwo so richtig gelungen und in Deutschland schon gar nicht – und das gilt insbesondere für die Politik.“

In den 80er und 90er Jahren gab es gerade auch in Deutschland heftige Diskussionen über Scientology. Mit der Beobachtung durch den Verfassungsschutz wurde es allerdings ruhiger um diese Gruppe, findet Ingo Heinemann:

„Durch die Beobachtung durch den Verfassungsschutz hat Scientology einen ganz erheblichen Anteil ihrer Kunden verloren – ich schätze so um die 75 Prozent. Und das war so um 1997, und davon haben die sich bis heute nicht erholt. Der Grund ist ganz einfach: Über diese Beobachtung durch den Verfassungsschutz wurde berichtet. Und da haben sich sehr viele Leute doch einmal genauer angeguckt, was sie da tun und wer eigentlich dahinter steckt. Sie haben die Begriffe Scientology und Dianetik in der Presse gelesen, und das hat eben durchaus Wirkung gehabt.“

Scientology selbst geht gerichtlich gegen die Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz vor. In erster Instanz hat die Organisation verloren. Das Verfahren in zweiter Instanz ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Auffällig sei aber, findet Pfarrer Thomas Gandow, dass die Organisation seit der Beobachtung durch den Verfassungsschutz ihre Strategie etwas geändert habe:

„Scientology hat also auch Kreide gefressen und Schönwetter-Kommunikation betrieben, und der Druck einerseits und diese Verstellung andererseits hat dazu geführt, dass man Scientology nicht als Gefahr wahrgenommen hat und gemeint hat, die Landesregierungen von Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg seien so ein paar verstaubte Krieger, die da noch letzte Schlachten führten. Mann hat nicht gesehen, dass diese Länder – Hamburg von der SPD regiert, Bayern und Baden-Württemberg von der Union -, dass die ständig neue und auch erschreckende Informationen über Scientology herausgefunden haben. Das wurde anderswo einfach nicht zur Kenntnis genommen.“

Zu diesen Erkenntnissen gehört, dass sogenannte Kunden von Scientology eine Ausschluss-Klausel unterschreiben müssen. Im Umfeld der Organisation hat es einige Todesfälle gegeben. Scientologen starben, während sie sich in Scientology-Zentren aufhielten. Dazu gehören beispielsweise die Amerikanerin Lisa Mc Phearson und der Deutsche Konrad Aigner, der ins Krankenhaus eingeliefert werden musste und dort verstarb. Eine direkte Verantwortlichkeit konnte im Fall von Konrad Aigner Scientology allerdings nicht angelastet werden.

„Und die Konsequenz, die Scientology daraus gezogen hat, dass diese Dinge von den betroffenen Familien öffentlich gemacht worden war, war, dass jetzt jeder unterschreiben muss, dass im Fall von Krankheit und auch psychischen Ausfällen, dass er da auf alle Ansprüche gegenüber Scientology verzichtet.“

Während einerseits diese neuen Handlungsstrategien bekannt werden, verändert Scientology mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 seine Öffentlichkeitsarbeit. Ursula Caberta:

„Ja, natürlich haben sie das PR-mäßig aufgegriffen, sie sind ja immer präsent, wenn es um Ängste geht. Sie haben ja versucht in New York mit prominenter Hilfe, Tom Cruise und Co., versucht, an die verängstigten Menschen heranzukommen. Und dass es natürlich einen Weg für ein besseres Leben trotz dieses Schicksalsschlages gibt. Und der heißt Scientology. Das ist aber eine PR- und Menschenfang-Strategie, die sie grundsätzlich bei allen schrecklichen Ereignissen an den Tag legen.“

Es werden große gelbe Zelte aufgebaut, in denen Scientology den Hilfskräften wie Polizei und Feuerwehr „geistige Unterstützung“ anbietet. Dieses Konzept wird bis heute beibehalten, und nun ist auch in deutschen Innenstädten dieses gelbe Zelt anzutreffen, so Ingo Heinemann:

„Tatsache ist, dass damit die Werbung mit den großen gelben Zelten angefangen hat. Sie haben nämlich gemerkt, dass diese Selbstdarstellung als helfende Organisation äußerst öffentlichkeitswirksam war. Sie haben die damals benutzte gelbe Farbe beibehalten und haben das durch Einschaltung einer Werbeagentur sehr professionalisiert. Da ist also sehr viel Geld in die Werbung gesteckt worden.“

Wer sich tatsächlich auf das System Scientology einlässt, ist innerhalb kürzester Zeit isoliert, wie Berichte von Aussteigern belegen. Wenn Freunde und Verwandte nicht der Euphorie des Neu-Scientologen folgen, wendet der sich nicht selten von ihnen ab. Die Organisation wird zur „neuen Familie“. Während allerdings Erwachsene in diesem Sinne eine Wahl haben, fehlt diese Chance den Kindern. Ursula Caberta:

„Da es keine Kinder gibt in der Ideologie, sondern nur Geistwesen in kleinen Körpern, die also schon befreit waren im früheren Leben und schon mehr wissen als die Eltern, also dieses Bild eines Kindes gibt es ja gar nicht. Scientology hat also von der Entbindung bis zum hohen Lebensalter wenn irgendwie möglich die Kinder im Griff, mit eigenem Schulsystem, mit eigenem Kindergarten, bis hin dann zum Traum der Eltern in die Sea-Org, in der Eliteeinheit. Das bedeutet für diese Menschen, dass sie groß werden in einer Parallelwelt unter totaler Kontrolle der Richtlinien des Gründers und, wenn es ganz schlecht läuft, landen sie in der Eliteeinheit im Ausland, wo ihnen dann auch, weil sie wie Erwachsene behandelt werden, das Straflager droht.“

Mitte August wendet sich eine Jugendliche an Ursula Caberta: die 14-jährige Tochter der Berliner Scientology-Direktorin. Zusammen mit ihrem elf Jahre älteren Stiefbruder verlässt sie die Organisation. Ihnen bleibe dadurch einiges erspart, findet Ursula Caberta:

„Das sind Kinderschicksale in Scientology, und wir dürfen uns darüber nicht täuschen: Wir haben eine große Diskussion darüber, wann in welchen Einrichtungen Kinder zu irgendwas herangezogen werden. In diesen Einrichtungen von Scientology werden Verfassungsfeinde erzogen.“

Bei Licht betrachtet sind all diese Vorwürfe und Erkenntnisse über Scientology natürlich nicht neu. Schließlich hat sich auch in Deutschland schon einmal ausführlich ein Bundestagsgremium mit dieser Problematik beschäftigt: Die Enquetekommission des Bundestages „Sekten und sogenannte Psychogruppen“ war über zwei Jahre lang eingesetzt – von 1996 bis 1998. Dann legten die Mitglieder ihren Abschlussbericht vor, der mehrere 100 Seiten umfasste. Er enthielt eine ganze Reihe Empfehlungen für die deutsche Politik. Ursula Caberta erinnert sich:

„Man muss auch rein in zum Beispiel die Strafgesetzgebung: Eine der Handlungsempfehlungen war ja auch, endlich das zu machen, was Frankreich und Belgien auf Grund ihrer Enquete-Kommissionen in den Parlamenten längst gemacht hat, nämlich die Strafbarkeit von juristischen Personen. Wir haben ja ein Strafgesetzbuch, wo nur die Einzelperson – also kein Verein, kein Firmenboss – herangezogen werden kann. Das ist eine kleine Änderung im Strafgesetzbuch, die man schon längst hätte machen können.“

Geschehen ist das bisher allerdings nicht. Hintergrund dieser Handlungsempfehlung: Wenn einzelne Scientologen Kurse verkaufen und irgendwelche Dinge versprechen, die nicht einzuhalten sind, dann ist bisher jeweils nur dieser eine Scientologe von einem möglichen Strafverfahren bedroht. Die Organisation an und für sich ist davon nicht betroffen. Dabei sind die Versprechen, die die Scientologen machen, und viele von ihnen glauben wohl auch daran, sehr vielfältig, sagt Pfarrer Thomas Gandow:

„Mit den Kursen werden Leistungen und Wirkungen versprochen, die nicht eintreten. Zum Beispiel wird behauptet, dass durch Auditing der IQ pro Stunde um einen Punkt zunehmen würde. Es wird Heilung von allen Krankheiten versprochen, es wird versprochen, dass man immun gegen atomare Strahlung wird oder dass man durch diese Verhöre am Lügendetektor auch seine Drogenprobleme lösen könnte – und all das tritt natürlich nicht ein.“

Die Preise für dieses sogenannte Auditing sind entsprechend hoch. Es ähnelt einem Test mit dem Lügendetektor und ist ein Teil der scientologischen Lehre. Bleibt der versprochene Erfolg aus, hat der Scientology-Kunde viel Geld für nichts ausgegeben. Aus diesem Grunde empfahl die damalige Bundestagsenquete-Kommission ein weiteres Gesetz. Es sollte sich „Lebensbewältigungshilfegesetz“ nennen. Hinter diesem Wortungetüm verbarg sich eine recht eingängige Idee: Egal ob es sich um Gruppen wie Scientology oder Firmen im Esoterikbereich handelt, sie alle schließen Verträge mit ihren Kunden ab. Dann, so der Gedanke hinter dem Gesetzentwurf, müssten dem Kunden auch Verbraucherrechte zugestanden werden: Geld zurück bei Nichterfüllung der Leistung beispielsweise. Von einem solchen Gesetz wären alle Anbieter betroffen gewesen, die in irgendeiner Art und Weise Leistungen anbieten, deren Erfolg aber nur schwerlich messbar ist. Umgesetzt wurde der Entwurf nicht, wie auch alle übrigen Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission. Warum haben die Hinweise der Enquetekommission bis heute keine Folgen? Der Experte Ingo Heinemann zuckt mit den Schultern.

„Am Anfang ging es darum, dass es keine Termine gab im Bundestag, dann ist es zwar mal diskutiert worden, aber eher auch schmalspurig. Letzten Endes kann man nur sagen, es hat der politische Wille gefehlt.“

Schweigen also, wobei jetzt wieder die Debatte neu entsteht. Wie umgehen mit Scientology, einer Organisation die einerseits laut Verfassungsschutz extremistische Bestrebungen aufzuweisen hat und andererseits laut Berichten von Aussteigern Menschen zu Grunde richtet?

„Bisher überwiegt die Meinung, dass man durch Überwachung mehr erreichen kann und durch ein Verbot das Gegenteil erreicht. Jetzt hat sich wohl so langsam gezeigt, dass Überwachung doch wohl nicht ausreicht, das heißt, die Verbotsdiskussion ist wieder neu aufgeflammt.“

Doch kaum, dass sie aufflammt, ist sie auch schon wieder erstickt. Andere Themen bewegen die Republik. Das Schicksal einzelner Menschen, die unter der Organisation litten und womöglich noch leiden, das offenbar extremistische Machtbestreben, tritt da in den Hintergrund. Ebenso wie all die gut gemeinten Handlungsempfehlungen, die Parlamentarier über zwei Jahre ausgearbeitet haben. Der Enquete-Bericht müsse irgendwo beim Umzug von Bonn nach Berlin verloren gegangen sein, meint Ursula Caberta mit sarkastischem Unterton. Immerhin ist es fast zehn Jahre her, seit der Bericht veröffentlicht worden ist.

„Nächstes Jahr haben wir zehnjähriges Jubiläum des Nichtstuns der Berliner Republik, ja, Glückwunsch an alle Abgeordneten.“